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Fachanwalt Steuerstrafrecht-Hamburg

by admin - Oktober 28th, 2015.
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Sofern ein Ermittlungsverfahren eingeleitet ist, ist zu kontrollieren, ob der Verdacht der Steuerhinterziehung sich bestätigt. Einige Bsp. sind u.A.: Grunderwerbssteuer, Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer, Stromsteuer, Zweitwohnsitzsteuer und diverse mehr. Steuerordnungswidrigkeiten wiederum dürfen lediglich mit einer Geldstrafe bestraft werden. Hierzu gehört unter anderem die Steuerverkürzung oder die Steuergefährdung. Zu diesem Aufgabengebiet zählt oftmals die Durchsuchung bei den betroffenen Menschen. Bei einer Selbstanzeige trat aufgrund der alten Gesetzesregelung Strafreiheit ein. Anderenfalls steht es den Bewohnern zu den Einlass zu versagen. Sofern das der Fall ist, ist eine Anzeige ausgeschlossen und der Betroffene muss sich einem Strafverfahren stellen. Durch die Prüfung der vielfältigen Unterlagen könnte sich ansonsten das Verfahren sehr in die Länge ziehen. Bei einer Hausdurchsuchung besteht die Erlaubnis Gegenstände zu beschlagnahmen. Im Jahr 2014 wurde aufgrund der hohen Anzahl an Selbstanzeigen das Gesetz geändert. Diese Straftaten sind im Gegensatz zur Hinterziehung von Steuern nicht derart schwerwiegend, dass eine Freiheitsstrafe erfolgen kann. Die Steuerfahnder haben viele Ermittlungen durchzuführen. Die Fahnder dürfen bloß mit einem Beschluss eine Hausdurchsuchung umsetzen. Von diesem Zeitpunkt an sind weitere Voraussetzungen zu erfüllen um Straffreiheit zu erlangen. Um einer Gefängnisstrafe zu entgehen, wurde im Gesetz die Gelegenheit einer Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung geschaffen. Zum Beispiel dem UStG. Die Tatbestände der Steuerstrafsachen sind überwiegend in der AO geregelt. Rechtsanwälte haben viele Jahre Praxis und verstehen wie zu verfahren ist. Im anderen Fall wird das Steuerstrafverfahren eingestellt. Steuern gab es bereits im frühen Altertum. Es ist generell empfehlenswert sich auf eine Lösung im gegenseitigen Interesse zu verständigen, nämlich so kann das Ermittlungsverfahren abgekürzt werden. Solche Straftaten sind unter anderem Hinterziehung von Steuern und Steuerverkürzung. Zu diesem Thema gehört vorallem die Bestrafung wegen Steuerhinterziehung. Die Steuer ist eine Zahlungsleistung, ohne Gegenleitung, an das Land zur Deckung des allgemeinen Finanzbedarfs. Man findet zahlreiche Fachanwälte, die ihren Schwerpunkt im Steuerstrafrecht haben. Desweiteren gibt es Vorschriften in weiteren Gesetzen. Hinterziehung von Steuern heißt, dass jemand die festgelegte Steuer nicht tätigt, zu geringe Steuern zahlt, unwahre Tatsachen über die Steuerhöhe tätigt, keine oder eine unvollständige Erklärung einreicht. Das Steuerstrafrecht ist ein Spezialgebiet, dass Bestrafungen gegen Steuerstraftaten anordnet. In Deutschland gibt es viele Steuerabgaben, die zu leisten sind. Wenn sich die Verdächtigung bestätigt, erfolgt eine Strafe. Häufig wird es für den Betroffenen mühselig binnen diesen Zeitraumes das Geld zu begleichen und Auszüge über die Summe der Steuern einzureichen. Die Strafe ist entweder Geldstraße oder Freiheitsstraße. Ansonsten hat der Steuersünder dem Finanzamt die hinterzogenen Steuern plus Zinswerte innerhalb kürzester Zeit erstatten. Deswegen ist es besonders angebracht einen Anwalt und Steuerberater zu beauftragen. Darüber hinaus steht ausschließlich dem Rechtsberater ein Akteneinsichtsrecht zu. Wenn nun ein Verstoß gegen Steuervorschriften vorliegt, gilt das Steuerstrafrecht. Die Abgabe von Steuern ist ein bleibender Streitgegenstand in der Gesellschaft. Nicht zuletzt berühmte Menschen haben Steuern hinterzogen. Es ist generell nach dem einzelnen Sachverhalt zu befinden. Nach der Anzeige eröffnet das Finanzamt ein Ermittlungsverfahren und ermittelt, ob gegen die betroffene Person derzeit ermittelt wird. In der letzten Zeit sind diverse Steuerstraftaten publik geworden. Jeder Fall ist im Detail zu überprüfen. Es gibt mittlerweile eine große Vielzahl an Experten auf dem Gebiet. Die Straferwartung richtet sich nach der Schwere der Tat, der Höhe der hinterzogenen Steuersumme, die Dauer der Steuerhinterziehung und zusätzlichen strafmildernden oder strafschärfende Tatsachen.

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