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by admin - Dezember 2nd, 2015.
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In der gemalten Verfassung seitens Wiedmann geht es wie in der geläufigen Bibel auch um das alte wie auch das neue. Die Lektüren vom alten Testamentwerden in 4 Gruppen zusammengeführt. Zum einen die Gesetzbücher: Sie beinhalten die 5 Lektüren Mose. In denen ist die Geschichte Israels von den ersten Anfängen bis zur Erlösung aus der Sklaverei in Ägypten geschildert. Zu dem anderen geht es um die Geschichtsbücher: Sie erzählen die Historie Israels der Einrückung in das verheißene Land bis zu der Verbannung sowie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Außerdem handelt es von Lehrbüchern ebenso wie Psalmen: Diese inkludieren weise Lehren, die in einprägsamen Sprichwörtern beziehungsweise ebenso in poetische Ausdrucksform gefasst, weitergegeben wurden. Ebenso existieren dann nach wie vor die Prophetenbücher: Die Heiligen Israels legten die Geschehnisse der Geschichte aus, prangten das Unrecht in der Gegenwart an wie auch verkündigten Gottes Handeln für die Zukunft., Folgendes wird in dem Neuen Testament geschriebenen: Nach dem Tod ebenso wie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, die Worte ebenso wie Taten zu äußern. Weil sie glaubten, dass das Ende der Erde unmittelbar bevorstünde, hielten diese es im Verlaufe der ersten zwei Jahrzehnte dennoch keinesfalls vonnöten, dies ebenfalls handschriftlich festzuhalten. Als die Heiligen Schriften verwendeten die 1. Christen vorerst völlig erwartungsgemäß die des Judentums. Die Briefe des Apostels Paulus sind die traditionsreichsten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Folglich sind die erzählenden Schriften hervorgegangen, die allerdings auf älteren Überlieferungen aufbauen. Im Fokus der neutestamentlichen Schriften steht jedoch generell der Informationsaustausch seitens Kreuz wie auch Auferstehung Jesu., Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird aber keines erhalten geblieben sein. Wir haben beispielsweise weder ein Original der Worte des heiligen Jeremia, noch das Originaldokument vom Schreiben des Apostels Paulus an die Gemeine in Rom. Jedochexestieren Abschriften der Originale, welche in verschiedener Menge vorhanden sind sowie selbstverständlich verschieden alt sind. Denn bis zu der Erfindung des heute vollkommen normalen Buchdrucks, gab es früher bloß eine einzige Option Lektüren zu duplizieren: Man gezwungen sie mit der Hand abschreiben. Nur das Material, auf welchem man schrieb, ist verschieden in der Art gewesen. Zum einen gab es Ton, Stein, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- oder Pergamentseiten wurden in unterschiedlichen Spalten beschrieben und dann aneinander genäht oder geklebt. So entstanden lange Streifen, die man aufrollte und komfortabel lesen und lagern konnte. Die einzelnen ebenso wie ersten Bücher der Bibel gab es in Form solcher Rollen. Dies zählt jedenfalls für das Alte Testament. Die unerfahrene Christenheit hat bereits früh die andere Buchform verwendet, welche der aktuellen ziemlich komparabel ist: den Kodex. Er setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, welche geheftet worden sind. Etliche Handschriften des Neuen Testaments verfügen jene Form. Die wohl ältesten ebenso wie berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriften vor zweitausend Jahren teils in Tonkrügen verborgen worden., Nach dem Studium schuf Willy Wiedmann den eigenen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den präsentierte er zum 1. mal 1965 in Stuttgart ebenso wie zu einem späteren Zeitpunkt weltweit. Aber blieb es keinesfalls dabei, dass Willy nur auf Blättern ebenso wie Leinwänden malte. Vor allem war Wiedmann besonders angetan von der Kirchenmalerei. Willy gestaltete ebenso wie bemalte im Ganzen vier Kirchen künstlerisch. Darunter befanden sich ebenso die Martinskirche in Wildberg sowie die Pauluskirche, Stuttgart. 1982 erstellte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile und Laleh Bastian sowie zwei Jahre später übernahm Wiedmann die komplette Ausmalung der Pauluskirche., Willy Wiedmann hat drei Breuninger Großkaufhäuser stilgerecht angelegt, 4 Kirchen künstlerisch versehen, die 1. Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen wie auch die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, 7 Lektüren als Schreiber wie auch Illustrator verfasst, zehn Benefizveranstaltungen geführt, 500 Gedichte geschrieben, eintausendfünfhundert Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 verschiedene Künstler präsentiert und eine 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst und 30.000 Kunstwerke gemalt. Darüber hinaus engagierte Willy Wiedmann sich in mehreren Organisationen und Verbänden. Er war unter anderem Auktionator bei Benefizveranstaltungen, Kunstkritiker und Mitglied in unterschiedlichen Vereinen. Als Privatlehrer unterrichtete er Berühtheiten wie auch begabte und erfolgreiche Maler, wie beispielsweise Ute Hadam sowie Laleh Bastian., Sowie man vorweg an seinem Lebenslauf sehen mag, legte Wiedmann sich nicht nur auf die Kunstrichtung fest. Musik sowie die Malerei fanden beide einen sicheren Platz in dem Leben von Wiedmann. Er brachte die Musik zum Teil auch mit in die Bilder ein. Willy schuf insgesamt 150 große Werke. Abgesehen von arbeitete er als freier Musiker wie auch Musikschaffender am Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Mehr als zehn Jahre musizierte Wiedmann als Jazzer, damit er sein Studium finanzieren konnte. In der Zeit arbeitete Wiedmann mit weltweit bekannten Künstlern sowie Musikern gemeinschaftlich. Zum Beispiel: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald und Lionel Hampton. Aber stellte er nach einiger Zeit fest: Die Musik ausschließlich genügt dem Mann keineswegs!, Trotz der Tätigkeit als Galerist, Maler, Musiker und Komponist fand Willy generell noch zum schreiben seiner Bücher, Gedichte ebenso wie auch mehrere Liedtexte. Insgesamt schrieb dieser 7 Bücher, fünfhundert Gedichte und verschiedene Liedtexte oder Hörspiele. Die meisten Werke veröffentlichte Willy jedoch unter einem seiner vielen Pseudonyme, wie zum Beispiel „Alkibiades Zickle“, wonach ebenso das Restaurant „Zickle“ geheißen worden ist. Die anderen Künstlernamen lauteten: Marc Johann, George Yugone, Eugen von Engelsbogen und Allan Doe., Dank Martin Wiedmann, Willy Wiedmanns Sohn, wird das Werk seines Vaters Öffentlich präsentiert. Willy Wiedmann arbeitete sechzehn Jahre an der farbigen Bibel. Als er einen Auftrag bekam, eine Kirche in Zuffenhausen zugestalten, kam dem Künstler die Anregung zu der Bibel. der Einfall der Willy Wiedmann zu seinem Lebenswerk brachte, war die Verbindung zwischen Kirche und Kunst: Die malerische Darstellung der Bibel. Von anderen Künstlerbibeln differenziert sich die Bibel von Wiedmann ebenso dadrin, dass diese komplett auf Text verzichtet. Willys Bibel besteht aus puren ineinander übergehenden Bildern, die für sich selber sprechen sowie wirken können., Wiedmanns Stil ist einerseits bildlich genug, um die Bibeltexte zur Darstellung zu bringen ebenso wie deren Bedeutung zu erklären. Wiederum der Stil von Willy Wiedmann auch bei den Figuren unkonkret wie auch fremd, weil die Figuren kantig dargestellt sind. Nichtsdestotrotz war es dem Künstler gelungen, mit wenigen, allerdings klaren Linien die Figuren eindrückliche wie auch australlungsvolle Züge im Gesicht wie auch Körperhaltungen zu verleihen. In dieser eckigen ebenso wie ungelenkigen Darstellung der Figuren findet sich der von Willy Wiedmann entwickelte Style von Polykonmalerei wieder. Dieser Stil erinnert teilweise an die verpixelte Grafik des Computerspiels aus der vergangenen analogen Zeit ebenso wie an die Art, wie ein modernes Kirchenfenster gestaltet ist.

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