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Schlechter WLAN Empfang

by admin - Dezember 14th, 2014.
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Die richtige Ausrichtung der Antennen kann ebenso wie bei dem Radio auch schon wunder erzeugen, weil sind die Antennen – bei modernen Routern drei Stück, in die gleiche Neigung ausgerichtet, könnte es die Verbreitung vom WiFi-Netzes herabsetzen. Im Grunde müssen die Antennen immer von sich wegzeigen z.B. Eine Antenne vertikal nach oben, die andere horizontal zur Seite und horizontal nach Vorne. Dies führt dann zu einer gleichmäßigen Ausbreitung vom Wireless Lan-Netzes. Natürlich kann man ebenfalls auch selber damit experimentieren und die Antennen Position so ändern bis es zu der gewünschten Signalverbesserung kommt. Ansonsten kann man für etliche Router Modelle zusätzlich leistungsstärkere Antennen in einem Fachgeschäft kaufen. Einen anderen Patzer den jeder machen könnte wäre den Schalter an dem Router nicht zu drücken welche die WiFi-Verknüpfung aktiviert und sich dann zu fragen wieso keinerlei Verbindung erstellt wird. Eine andere Option bei Störungen und Aussetzungen mit dem Empfang könnte die eingeschaltete Zeituhr sein. Sobald die Zeit herum ist beendet der Router die WLAN-Verbindung. Das spart zwar Elektrizität allerdings für unwissende ein richtiges Problem, das sich aber einfach beheben lässt, da man die Zeituhr individuell einstellen kann.

Unterwegs sowie auch Zuhause kann man sein Handy rasch mit der richtigen App bzw. für den Fall, dass es bereits die Android Version 2.2 Froyo besitzt bzw. mit dem aktuellsten Betriebssystem iOS7 in einen mobilen Wireless Lan Hotspot zu transformieren und so sein Notebook, Tablet-PC bzw. den IPod, wie auch weitere Handys zu verbinden um gleich drauf los zu surfen. Es sollte darauf geachtet werden, dass der WLAN-Hotspot nach der Nutzung wieder deaktiviert werden sollte, um die Laufzeit des Akkus schont. Es muss allen bewusst sein, dass sich das Datenvolumen erhöht und abhängig vom Mobilfunkvertrag schneller ausgereizt wird.

In der heutigen Zeit der gewissermaßen bereits multifunktionalen IPhones ist eine angemessene WLAN-Anbindung für den der keine Datenflatrate besitzt oder für Dauer Internetnutzer sowie zum Vorteil für alle Flatrate-User dessen Datenvolumen bereits völlig ausgelastet ist sowie zur Surfgeschwindigkeitsdrosselung gekommen ist. unentbehrlich, weil ansonsten wird die Netz Verwendung rasch zu einer Falle der Kosten.

Benötigt wird zu diesem Zweck nur ein WLAN-Router, dieser ist in zahlreichen Haushalten schon vorliegend ist aber auch an zahlreichen öffentlichen Plätzen wie Cafés, Bahnhöfen sowie Airports sowie auch in manchem Bus findet man immer öfters WiFi-Hotspots. Mit denen sich das Mobiltelefon leicht und mühelos verbinden lässt.
Allerdings hat jeder immer öfters eher miesen als rechten bzw. gar keinen WLAN-Empfang. Daß das herunterladen von mobilen Daten nahezu unmöglich macht bzw. den Handy Nutzer zur Weißglut treibt weil die Informationen überhaupt nicht bzw. bloß zum Teil angezeigt werden und dadurch das daddeln im Internet nahezu unmöglich macht.

Surft irgendwer allerdings auf der Grünanlage beziehungsweise vor der Tür stößt die Reichweite vom WiFi-Netzes häufig an die Grenzen. Meist reicht da schon eine Verringerung der Entfernung vom Router zu dem Empfänger um ein paar Meter für ein erkennbar flüssigeres Surferlebnis.

Da ist man immer erstaunt wieso der Rechner den besseren Empfang hat als das Handy obwohl beide Geräte doch über den identischen WLAN-Router gehen. Etliche fragen sich folglich wieso sie so einen schlechten WLAN-Empfang für ihr Smartphone haben. Das könnte an dem Standort des Routers liegen, da dieser zumal visuell wenig hergibt stellen die meisten ihren Router oftmals in Ecken, hinter Schränken,hinter oder unter dem Möbillar oder gar in einen Keller, damit dieser für die Glubscher nicht sichtbar ist. Aus diesem Grund wird der Radius des Signals nicht grade wenig eingeschränkt das könnte dazu führen das in ein paar Räumlichkeiten in der Unterkunft gar kein Empfang ist oder die Geschwindigkeit der Übertragung so gesenkt ist dass sie von dem tatsächlichen Optimum weit entfernt ist.
In diesem Fall sollte man den Standpunkt des Routers so ändern dass dieser uneingeschränkt von sämtlichen Störungsquellen ist. Am besten muss der WiFi-Router zentral in der Bude sein, weil sogar Zwischenwände sind im Stande das Wireless Lan-Signal schon um einiges zu drosseln. Am günstigsten positioniert wird der Router auf einem erhöhten Ort somit können sich die Funkwellen ungehindert im Raum ausbreiten.
Auf keinem Fall sollte er in Schränken und vor allem nicht hinter Objekten aus Metall wie Heizkörper, Computergehäusen und gar einem Schrank aus Metall platziert sein, weil Metall die Ausbreitung des Signals dämpft. Weitere elektrische Geräte sind in der Lage das WLAN-Netz ebenfalls zu behindern. Demnach wäre es besser den Router auf keinen Fall in der Nahen Umgebung von elektrischen Apparaten, wie DECT-Telefonen, Babylon und Drahtlos-Geräten stehen, denn diese funzen häufig ebenfalls auf der gleichen Sendefrequenz von 2,4GHz. Allerdings auch die Wireless Lan-Netze der Anwohner können stören, weil die Anzahl der wenig genutzten Kanäle im 2,4GHz Bereich begrenzt sein können. Auch das Vorhandensein großerPflanzen in dem Raum könnte die Wireless Lan-Sendefrequenz ebenfalls etwas behindern. Das liegt an dem enormen Wasseranteil der Pflanzen, weil WLAN funzt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von H2O, das heißt das vorallem auch feuchte Wände ein wahrer WLAN Killer ist. Ebenfalls darf ein WLAN-Router absolut nicht hinter der Nasszelle platziert werden, weil Metall und Wasser stören und in den Wänden meist Wasserrohre verlaufen.

Etliche nutzen WLAN um eine nochmals höhere Surfgeschwindigkeit zu bekommen ohne weitere Kosten beziehungsweise nach äußerst günstigen Gebrauchsmöglichkeiten mit seinem Handy beziehungsweise Tablet zu haben. Dies lohnt sich größtenteils beim Runterladen von großen Apps wie z.B. großen Spielen beziehungsweise Navigationssystemen zahlreichen Downloads jeden Tag. Sowie beim angucken von Videos oder von gesamten Filmen über das Netz sowie bei dem Dauer Internetnutzen.

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