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Zwinger Dresden

In dem Jahre 1945 ist der Zwinger aufgrund der anglo-amerikanischen Bombardierungen im 2. Weltkrieg zerstört worden. Im selben Jahr startete allerdings schon die Wiederherstellung, so dass bereits im Jahre 1961 der Zwinger teilweise wieder in Betrieb genommen wurde.

Ab 1709 wurden in dem Zwinger und in seinem dazugehörigen Garten eine Anlage für Zitruspflanzen kreiiert um die Orangenpflanzen ebenso wie exotischen Pflanzenarten auch im Winter zu pflegen. Zudem ist dort ein großer Festbreich entstanden die Zurschaustellung von Reichtum sowie für barocke Feste. Amtlich eingeweiht wurde dieses zur kurfürstlichen Heirat von Friedrich August I. im Jahr 1719. Eine tatsächliche Vervollständigung erfolgte allerdings nur im Jahre 1728. Von diesem Augenblick an durften auch kurfürstliche Versammlungen hier stattfinden.

Der „Zwinger“ gehört sicherlich zu den prunkvollsten & historisch wertvollsten Gebäuden vom Barock und wäre neben der Frauenkirche die bekannteste Attraktion in Dresden.

In dem Zwinger existieren zur Zeit drei Museen der staat. Kunstsammlung Dresdens. Die Bekannteste wäre die Kunstgalerie „Alte Meister“, in welcher größtenteils Kunstwerke vom 15.-18. Jh existieren sowie zu den berühmtesten Sammlungen der Form zählt.
Das berühmteste Bild wäre ganz klar die sixtinische Madonna von Raffael.

Des weiteren gibt es den Mathematisch-Physikalischen Raum, in welchem sich zahlreiche antike Instrumente, wie Rechenmaschinen sowie Uhren wiederfinden. Da gibt es ziemlich wichtige Sachen, wie z. B. ein arabischer Himmelsglobus aus dem dreizehnten Jahrhundert und eine Rechenmaschine von Blaise Pascal zu finden.

Die früheste Nutzungsform, welche bis heutzutage besteht, sind die adlige Naturalien-Galerien und Kuriositäten-Kabinett. Da existieren etliche Kunstwerke zu finden, welche zum großen Teil noch aus der Reihe August des Starken stammen. Diese galt bereits lange als die bedeutendste Reihe dieser Form & ist sogar als unnahbar bezeichnet.

Heute gibt es hier zahlreiche Ausstellungsorte und es gibt viele Feste in dem Bereich Musik & Theater.
Kunde sowie Initiator für die Konzeption war der sächsische Kurfürst sowie König von Polen August der Starke. Der Baumeister war Der Bildhauer Balthasar Permoser und Matthäus Pöppelmann. Selbstverständlich sind auch noch viele andere Menschen an der Konstruktion des Zwingers beteiligt gewesen, jedoch kann man die beiden als Virtuosen in der Konstruktion deklarieren, weil beide den „Zwinger“ durch ihre Kunstfertigkeit äußerst prägten.

Abschließend ist in dem Zwinger die Dresdener Porzellansammlung, die international als eine bedeutende Porzellansammlung. Es existieren da ganze 20.000 Exponate aus antiken „Meissner“ Repertoire ebenso aus dem asiatischen Raum.

Die „Zwinger“ Ständchen sind zwischen den beiden Weltkriegen vom Mozart-Verein abermals eingerichtet worden und haben seit dem häufig statt gefunden. Allerdings findet man eine Pause während des zweiten Weltkriegs. Bei den Festspielen performen Chöre, Orchester, Ballet- sowie Theatergruppen.

Mittlerweile ist der „Zwinger“ bei unterschiedlichen Sachen genutzt. Hier gibt es etliche Kunstausstellungen und Kunstgalerien mit Werken von gefragten Künstlern zu finden & darüber hinaus sind da etliche Festspiele mit Theater und Musik ausgetragen.

Der Zwinger in der Elbflorenz beherbergt heute eine enorme Menge an verschiedenen Touristenattraktionen, welche von großer Relevanz sind. Doch ebenfalls sämtliche Gartenanlagen und die Bauwerke für sich sind ein besonderes Kunstwerk und selbst, wenn man keins der Museen aufsucht, definitiv ziemlich sehenswert.