Treffpunkt Plaidt

Dom Hamburg

Auf dem Dom gibt es selbstverständlich alle typischen Jahrmarktattraktionen, vom Lose ziehen über Rosenschießen bis hin zu Autoscooter, dort findet man halt alles was ein Volksfestherz begeistert. Jedoch gibt es hier auch etliche deutlich größere Attraktionen, welche eine Person ansonsten selten auf Kirmesmärkten antrifft. Hier gibt es beispielsweise enorme Rollercoasters und gruselige Geisterbahnen. Alle Schausteller bemühen sich offensichtlich viel und die äußerst große Palette entsteht.

Dies klappte nahezu 500 Jahre, bis der Dom im Jahre 1804 zerstört worden ist. Von dem Augenblick an trieben sich die Verkäufer in vielen unterschiedlichen Hamburger Plätzen wie z. B. dem Gänsemarkt beziehungsweise dem Großneumarkt herum. 1893 ist jenen Menschen in diesem Fall letztendlich ein neuer & fester Platz zugeteilt worden: das „Heiligengeistfeld“, ein großer öffentlicher Platz, auf welchem dieser Dom bis zum heutigen Tag aufzufinden ist.

Insbesondere sind sämtliche Besucher von den Freitags stattfindenden Feuerwerken sowie einem jeweilig großen Thema begeistert.

Während der letzten Jahre ist der Hamburger Dom kontinuierlich gewachsen & besitzt mittlerweile mehr als 260 Stände & 110 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Diese locken inzwischen jährlich merklich über 10 Mil. Besucher.

Auf dem dem Dom gibt es jedoch darüber hinaus auch noch eine große Varietät an Imbissständen, die jedweden Gamumen entzücken. Auch hier ist es selbstverständlich so, dass sämtliche Naschereien, wie z. B. gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht missen sollen. Von orientalischer Küche über italienische Pasta und weiter zu deutscher Küche so etwa Fischbrötchen beziehungsweise Bratkartoffeln, hat man hier tatsächlich all das, was das Herz begehrt.

An jeder Ecke kann man etwas Neues entdecken & ganz gleich, in wie weit ein Mensch alleine, als Pärchen, mitsamt Bekannten oder samt Kleinkindern unterwegs ist, hier findet jede Person seinen Spaß.
Der Hamburger Dom begleitet die Hamburger wie auch seine Gäste jetzt bereits seit zahlreichen Jahren und tut das hoffentlich ebenfalls noch min. ebenso lange.

Bei dem Dom wäre aber noch deutlich mehr zu erspähen. Da dieser Hamburger Dom solch ein großes Facetten-Reichtum hat, entdeckt dort wirklich jeder etwas.
Erst einmal allerdings zu sämtlichen Fahrgeschäften.

Die Entstehung unseres Doms in Hamburg geht bis in das 11. Jahrhundert wenn bei kaltem Wetter viele Verkäufer, Handwerker und Quacksalber nach Schutz in dem Hamburger Mariendom suchten. Den einstigen Erzbischof störte das allerdings dermaßen, dass dieser diesen Verkäufern Hausverbot aushändigte, welches dieser allerdings ein wenig später wegen starken Protesten aus dem Dorg abermals aufhob & den Menschen wenigstens bei „Hamburger Schietwetter“ den Aufenthalt und eine Option da Geld zu erwerben erlaubte.

Unser Dom in Hamburg ist eins der beliebtesten Attraktionen Hamburgs & ist mitsamt seinen alljährlich vielen Hundertausenden Gästen der riesigste Jahrmarkt im Norden Deutschlands.

Eigentlich erlebte man nur der „Winterdom“, nach nach Beendigung des zweiten Weltkriegs fügten sich 1947 aber noch der Sommerdom und 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Jährlich ereignet sich dieses Volksfest 3 Mal jeweils einen Monat lang & auf diese Weise bildeten sich die Begriffe Winterdom, Frühlingsdom und Sommerdom.

Der Hamburger Dom zieht nicht ohne Grund jedes Jahr so die Massen an. Er beeindruckt halt dank seiner Vielfalt sowie hierdurch, dass es da die ideale Mischung aus Kirmestradition und modernem Jahrmarkt zu finden gibt.