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Steuerberater Altenwerder

by admin - Juni 2nd, 2017.
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In dem Jahr 2002 ist es zu einer Situation in Sachen Steuerhinterziehung gekommen. Boris Becker hatte damals knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen und wurde zu dem Moment zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Das Gericht verurteilte ihn außerdem zu einer Geldbuße von 300.000€ und zusätzlich musste der Herr 200.000€ Bußgeld für die Bewährungsauflage an unterschiedliche soziale Institutionen abführen. Boris Becker hatte zwischen 1991 und 1993 amtlich den Wohnsitz in dem Steuerparadies Monaco, jedoch hatte er aber seinen Lebensmittelpunkt in München. Boris Becker hat gewusst, dass er hierdurch in der Bundesrepublik absolu abgabenpflichtig gewesen ist, trotzdem hat er dem Fiskus seine Wohnung in München vorenthalten., In der BRD werden Steuern von dem Bund, den Ländern und den Gemeinden erhoben. Die bedeutensten Steuern, die zu zahlen sind, sind die Einkommensteuern, Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Grundsteuer und die Erbschaft- sowie Schenkungsteuer. Außerdem müssen Gebühren abgeführt werden, wie z. B. für die Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung oder die Rentenversicherung. Allerdings unterliegt keineswegs jede Person oder Gesellschaft dem Steuerrecht. Das Steuerrecht in Deutschland differenziert zwischen 2 Personen (natürliche und juristische Personen), welche in Deutschland beheimatet sind beziehungsweise ihren Sitz haben ebenso wie Personen, welche keinen Wohnsitz bzw Sitz in der Bundesrepublik haben. Eine naturgemäße Person ist eine Steuerinländerin, sofern sie ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat. Die Staatszugehörigkeit ist in dieser Hinsicht keinesfalls relevant. Eine Gesellschaft oder Person, die in keinster Weise ihre Geschäftsleitung noch ihren Wohnort in Deutschland hat, ist eine Steuerausländerin., Das Verfahren vor dem Finanzgericht ist nicht kostenfrei. Genauer gesagt entstehen nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes einige Kosten, welche sich an dem Streitwert messen. Mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz, welches zum 01.08.2013 in Kraft getreten ist, wurden zum einen sowohl der Mindeststreitwert als auch die Gerichtsgebühren auf 1500 Euro gesteigert, so dass die Verfahrensgebühr 284€ umfässt. Mit Wirkung von dem 16. Juli 2014 wurden diverse Paragraphen zu dem Gerichtskostengesetz geändert. Dies heißt, dass ebenso in Kindergeldfällen advers der zwischenzeitlichen Praxis wieder ein Vorschuss anfällig wird. Der vorfällige Beitrag wird grundlegend nach dem Streitwert erhoben, wenn dieser sich bei Klageeingang unmittelbar wie auch sichtlich aus der Anklage ergibt. Ansonsten wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert anfällig., In der Bundesrepublik sollte man auf sein Einkommen Steuern an das Finanzamt zahlen. Doch viele der Deutschen versuchen diese Gebühren zu vermeiden. Sie listen gewisse Verdienste keinesfalls in der Steuererklärung für das Finanzamt auf und gelangen so zur Steuerhinterziehung. Sofern das Finanzamt das mitbekommt, drohen enorme Geld- und Freiheitsstrafen. Strafrechtlich gibt es hier kaum einen Unterschied, ob man einer Person beispielsweise 200.000 Euro klaut oder ob man 150.000 Euro Steuern hinterzieht und sie dadurch dem Finanzamt stiehlt. Da die herkömmliche Bevölkerung normalerweise nicht viel oder überhaupt keine Kenntnis von dem Steuerrecht wie auch Steuerstrafrecht hat, stehen zu diesen Umständen Fachanwälte für Steuerrecht zur Verfügung. Sie finden die genaue Begebenheit heraus ebenso wie vertreten Beschuldigte vor Gericht ebenso wie vorm Finanzamt. Abgesehen davon unterstützen Steueranwälte ihre Mandanten bei Selbstanzeigen oder stehen bei steuerrechtlichen sowie steuerstrafrechtlichen Fragen bei., Das Steuerstrafrecht beschäftigt sich mit Verstößen im Bereich Steuerrecht. Dies beinhaltet speziell die Hinterziehung von Steuern. Sofern ein Verstoß gegen das Steuerrecht ans Licht kommt, drohen hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Wie hoch die Strafmaßnahme ist, hängt unter anderem von der Schwere des Verstoßes ab. Bei der Hinterziehung von Steuern bis 50.000€ bekommt man eine Geldstrafe. Ab 50.000€ muss man mit einem Freiheitsentzug, der ebenso auf Bewährung ausgesetzt werden mag und halt von einer zusätzlichen Geldstrafe ausgehen. Ab 100.000€ erhält man die selbe Strafart wie bei ab 50.000 Euro zu spüren, allerdings wäre die Freiheits- wie auch Bußgelder wesentlich größer. Im Zuge einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es auch zu einem Freiheitsentzug, welcher jedoch normalerweise nicht auf Bewährung ausgesetzt wird. Ebenso in diesem Fall kann gegebenenfalls eine weitere Geldbuße dazukommen. Zusätzlich dazu sollen die hinterzogenen Steuern nachgezahlt werden. Nach 5 Jahren verjährt die Steuerhinterziehung, im Rahmen der aktuellen gewerblichen Steuerhinterziehung verweht diese erst nach 10 Jahren., Unter Vermögensnachfolge wird viel mehr verstanden als nur das Kontrollieren des Kapitals. Es geht besonders darum, ob Vermögen zu Lebzeiten des Abzugebenen oder erst in dem Zeitpunkt des Todes des Erblassers übergehen soll wie auch welche steuerlichen Folgen angesichts dessen ausgelöst werden. Es können z. B. bei größeren Kapitalverhältnissen bestimmte Teile des Vermögens innerhalb der Familie im Vorfeld zu Lebzeiten des Schenkers Vermögen auf die zu bedenkenden Personen übertragen sowie die entsprechenden Freibeträge ausgenutzt werden. Die Erbschaftsteuer kann in diesem Fall diesbezüglich nicht mehr zum Thema werden. Welche Person seine Vermögensnachfolge im Falle des Todes mittels letztwilliger Verfügung – notariell oder schriftlich, regeln möchte, muss über Kenntnisse verfügen, dass das Erbschaftsteuerrecht keineswegs auf jeden Fall dem Bürgerlichen Recht folgt ebenso wie dass der gesetzliche Güterstand erhebliche Gestaltungsspielräume bereitstellt., Es geht um „Schwarzarbeit“, sofern Geld erworben wird, welches versteuert werden muss. Das damit entstehende Geld wird alltagssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einkünfte werden meistens in der freiberuflichen oder unternehmerischen Tätigkeit erworben. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen auf keinen Fall versteuert werden, sind unter der Bezeichnung Schwarzgeld vertraut. Schwarzarbeit und das Besitzen von Schwarzgeld ist ein Delikt und kann sehr hohe Geld- sowie Freiheitsstrafen zur Folge haben. Zahlreiche Besitzer seitens Schwarzgeld verlegen ihr Geld daher ins Ausland, besonders gerne in der Schweiz, da sie somit das Kapital in schweizer Banken verbergen können und auf diese Art keine Steuern ans deutsche Behörde zahlen sollen.

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