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by admin - Juli 21st, 2017.
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Das Steuerstrafrecht befasst sich mit Delikten im Bereich Steuerrecht. Dies beinhaltet besonders die Hinterziehung von Steuern. Für den Fall, dass ein Delikt gegen das Steuerrecht herauskommt, drohen enorme Freiheits- und Geldbußen. Wie hoch die Bestrafung ist, hängt unter anderem von der Schwere des Deliktes ab. Bei der Steuerhinterziehung bis 50.000€ bekommt man eine Geldbuße. Ab 50.000 Euro muss man mit einer Freiheitsstrafe, welche ebenfalls auf Bewährung ausgesetzt werden mag und gegebenenfalls mit einer weiteren Geldstrafe rechnen. Ab 100.000 Euro bekommt man die selbe Strafart wie bei ab 50.000 Euro zu spüren, jedoch wäre die Freiheits- wie auch Geldstrafen um einiges größer. Im Rahmen einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000 Euro kommt es auch zu einem Freiheitsentzug, der allerdings in der Regel keinesfalls auf Bewährung abgesessen wird. Ebenfalls in diesem Fall kann gegebenenfalls eine weitere Geldbuße hinzukommen. Abgesehen von müssen die hinterzogenen Steuern nachgezahlt werden. Nach 5 Jahren verjährt die Hinterziehung von Steuern, im Rahmen der neuen gewerblichen Steuerhinterziehung verjährt diese erst nach 10 Jahren., In den letzten Jahren kam es zu dem Handel von Steuer-CDs. Auf den CDs waren Fakten von Bankgesellschaften über ihre Kunden gespeichert. Meistens sind die CDs von im Ausland ansässigen Bankkonten gekommen und boten zum Beispiel dem deutschen Finanzamt Daten über die Kunden und Informationen zu Bankkonten von deutschen Kunden. Die CDs haben einen beachtlichen Preis, welchen die deutschen Behörden gerne zahlen. Denn mit den Daten auf den CDs haben sie Einblick auf die Finanzen der Kunden ebenso wie können hiermit herausfinden, welche Deutschen das Vermögen auf ausländischen Bankkonten verstecken und folglich Steuern hinterziehen. Während die allererste CD, welche im Jahre 2006 seitens BND erworben wurde und 4,6 Millionen € gekostet hat, kostet eine CD inzwischen lediglich weniger als eine Million €. Das hängt davon ab, dass die Nachfrage der CDs nicht noch so hoch ist, wie noch vor einiger Zeit, da es in Deutschland zu immer mehr Selbstanzeigen von Steuerhinterziehung kommt., Vermögensnachfolge beinhaltet weitaus mehr als bloß das Übergehen von Kapital. Es geht vor allem darum, in wie weit Kapital zu Lebzeiten des Abzugebenen oder erst in dem Todeszeitpunkt des Erblassers übergehen soll sowie welche steuerlichen Folgen hierdurch hervorgerufen werden. Es können beispielsweise bei größeren Vermögen bestimmte Teile des Vermögens innerhalb der Familie vorweg während der Lebenszeit des Schenkers Kapital auf die zu bedenkenden Personen übertragen sowie die entsprechenden Freibeträge genutzt werden. Die Erbschaftsteuer kann an diesem Punkt hierzu keinesfalls mehr zum Thema werden. Welche Person die Vermögensnachfolge im Falle des Todes anhand letztwilliger Verfügung – notariell oder schriftlich, steuern will, sollte drauf haben, dass das Erbschaftsteuerrecht nicht unbedingt dem Bürgerlichen Recht folgt sowie dass der staatliche Güterstand erhebliche Gestaltungsspielräume bereitstellt., Ein bestimmter Beamter vom Finanzamt München war Boris Becker jahrelang auf der Spur ebenso wie trug Unmengen von Beweismaterial zusammen, welches auch von Hausdurchsuchungen ergattert wurde. Die Beweismaterialien – so gut wie ein Lieferwagen voll, hieß es – setzte der Steuerfahnder wie ein Puzzle zusammen. Dies war eine anstregende wie auch langjährige Arbeit. Die Anschuldigungen sind In der 46 Seiten umfänglichen Anklageschrift aufgelistet, aber letztlich geht es lediglich um die Frage von Boris Beckers Wohnsitz zwischen den Jahren 1991 und 1993. Im Vorher des Ablaufs war kontinuierlich über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, nachdem Boris Becker bei der Steuernachzahlung sowie der Bekenntnis sich einen langen Prozess umgehen sowie mit einer Strafmaßnahme von höchstens 2 Jahren entkommen konnte., Die Steuerhinterziehung ist ein häufig auftretendes Verbrechen in Deutschland. Durch den Verkauf seitens Steuer-CDs und angesichts stetig mehr Selbstanzeigen von prominenten Steuerhinterzieher, steigt die Menge der Selbstanzeigen in Deutschland. Die Menge der von 2013 war 100% größer als im vorherigen Jahr. In Baden-Württemberg zum Beispiel gab es in dem Jahr 2012 2.362 Selbstanzeigen und 2013 schon 6.292. In diesem Bundesabschnitt kam es in Deutschland zu den meisten Selbstanzeigen. Danach kommen Nordrhein-Westfalen ebenso wie Bayern. Niedersachsen und Hessen findet man im Durschschnittswert. Die geringste Anzahl an Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg sowie in Schleswig-Holstein. Im Jahre 2012 kam es in Deutschland angesichts Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen im Allgemeinen 1.937 Jahre Freiheitsstrafen und 121,1 Millionen € Geldstrafen verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 sind in Deutschland auf einen Nenner gebracht 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung geklärt worden.%KEYWORD-URL%

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