Treffpunkt Plaidt

Steuerberater Telefonische Beratung

by admin - August 5th, 2017.
Filed under: Allgemein. Tagged as: .

In Folge der Betriebsprüfung (auch Außenprüfung genannt) handelt es davon, Situationen zu entdecken, welche zu unwiderruflichen Steuerausfällen, Steuererstattungen oder Steuervergütungen führen können. Die Erlaubnis zu einer Außenprüfung erhält das Finanzamt über die Abgabenordnung ebenso wie die Betriebsprüfungsordnung 2000. Im Prinzip kann das Finanzamt die Außenprüfung nach Lust und Laune durchführen, allerdings muss Ihnen hierfür im Vorfeld Zeit vorgegeben werden bzw. das Finanzamt sollte sich bei Ihnen anmelden. Entsprechend der staatlich festgelegten Grundlagen muss für den Besuch ein passender Zeitraum gewählt werden. Dies heißt, dass der Inspektor sich keinesfalls auf einem Montag ankündigen und am Dienstag bei Ihnen auftauchen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei großen Arbeitsstätten von vier Wochen sowie in sämtlichen anderen Fällen von 2 Wochen Bekanntgabefrist., 2002 ist es zu einem Fall zum Thema Steuerhinterziehung gekommen. Knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hat Boris Becker hinterzogen und wurde zu dem Moment zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt. Die Justiz verurteilte den Mann darüber hinaus zu einer Geldbuße von 300.000€ und dazu sollte Becker 200.000 Euro Geldbuße als Bewährungsauflage an unterschiedliche caritative Einrichtungen abdrücken. Boris Becker hatte zwischen 1991 und 1993 offiziell seinen Wohnsitz in dem Monaco, jedoch war sein tatsächlicher Aufenthaltsort in der bayerischen Hauptstadt. Boris Becker hat gewusst, dass er hierdurch in Deutschland absolu abgabenpflichtig gewesen wäre, dennoch hat er dem Finanzamt seine Münchner Wohnung verschwiegen., In der Bundesrepublik werden Steuern vom Bund, den Ländern ebenso wie den Gemeinden erhoben. Die bedeutensten Steuern, die zu zahlen sind, sind die Einkommensteuern, die Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer und die Schenkung- wie auch Erbschaftsteuer. Außerdem müssen Gebühren abgeführt werden, wie zum Beispiel für die Rentenversicherung, Krankenversicherung oder die Arbeitslosenversicherung. Allerdings unterliegt nicht jede Gesellschaft oder Person dem Steuerrecht. Das deutsche Steuerrecht unterscheidet zwischen zwei Personen, den natürlichen und juristischen Personen, die in der BRD ansässig sind beziehungsweise ihren Sitz haben (Steuerinländer) ebenso wie Personen, die keinen Wohnsitz bzw Sitz in der BRD haben (Steuerausländer). Eine natürliche Person wird als Steuerinländerin betitelt, für den Fall, dass sie ihren Wohnsitz in Deutschland hat. Die Staatszugehörigkeit ist in dieser Hinsicht keineswegs wichtig. Eine Gesellschaft oder Person, die weder ihre Geschäftsführung noch ihren Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat, wird als Steuerausländerin betitelt., Mit Angaben in der Einkommensteuererklärung lässt sich viel sparen. Eine Menge Ausgaben kann man von den Steuern absetzen. Doch zeitweise werden solche Anträge von dem Finanzamt nicht angenommen. Falls das passiert, muss man sich dafür einsetzen und Einspruch erheben. Wird auch dieser untersagt, muss eine Anklage vorm Finanzgericht vorgebracht werden. In solchen Situationen steht ein Anwalt zur Seite. Dieser kontrolliert die Anträge und die Sachlage und kämpft für seine Klienten vor dem Gericht und vorm Finazamt. Falls der Sachverhalt vors Gericht kommt, sollte damit gerechnet werden, dass die entstehenden Kosten des Prozesses zu tragen sind. Deshalb muss die Summe, um welchen gestritten wird, auf alle Fälle höher sein, als die Gerichtskosten betragen würden. Auch hierbei stehen Steuerberater sowie Steueranwälte zur Beratung & Kalkulierung zur Verfügung., Es geht um „Schwarzarbeit“, sofern Geld erworben wird, das versteuert werden muss. Das dabei entstehende Geld wird alltagssprachlich „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einkünfte werden meistens in der freiberuflichen oder unternehmerischen Tätigkeit erhalten. Ebenso Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, werden als Schwarzgeld bezeichnet. Schwarzarbeit und der Besitz von Schwarzgeld ist eine schwere Straftat und kann äußerst hohe Freiheits- und Geldstrafen verursachen. Unzählige Eigentümer seitens Schwarzgeld verlegen ihr Kapital aus dem Grund ins Ausland, besonders gerne in der Schweiz, da sie somit das Geld auf dem schweizer Bankkonto verstecken können sowie dadurch keine Steuern ans deutsche Behörde auszahlen sollen.%KEYWORD-URL%

Comments are closed.