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Steuerstrafrecht

by admin - September 20th, 2015.
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Das Steuerrecht schreibt die Bestimmung und Erhebung von Steuern vor. Falls jemand diese Regelungen nicht befolgt, kommt das Steuerstrafrecht ins Spiel. Die Normen sind größtenteils in der Abgabenordnung aufzufinden. Am Ende der AO sind die Steuerstraf- und Ordnungswidrigkeitenvorschriften geregelt. An dieser Stelle finden sich Normen zu der Steuerhinterziehung und zur Steuerverkürzung sowie weitere Vorschriften über das Steuerstrafrecht. Häufig erfolgt eine Bestrafung wegen Steuerhinterziehung. Das heißt jemand zahlt nicht die gesetzmäßig vorgeschriebene Steuerhöhe, verschweigt erhebliche Tatsachen oder macht unvollständige oder gar keine Aussage gegenüber der Behörde. Der Straftäter reicht eine falsche oder unvollständige Steuererklärung ein oder unterlässt es vollständig eine Steuererklärung fertigt überhaupt keine Steuererklärung an., In allen Städten sind zahlreiche fachkundige Anwälte auf zu finden. Es empfiehlt sich einen Spezialisten aufzusuchen, da solcher über wirklich viel Praxis und Spezialwissen verfügt. Über einen Anwalt kann Akteneinsicht genommen werden. Die betroffene Person kann dies nicht selbst beantragen. Aufgrund der Einsicht kann der Verteidiger eine Verteidigungsstrategie konstruieren. Es steht dem Betroffenen frei sich zur Sache zu äußern oder zu schweigen. Eine Beteiligung kann kann das Strafmaß sehr wohl positiv beeinflussen. Falls sich der Verdacht nicht bekräftigt, wird das Verfahren eingestellt. Ansonsten kann das Ermittlungsverfahren gegen Leistung einer Geldsumme eingestellt werden. Es ist sinnvoll zeitig auf eine gemeinsame Lösung hinzuarbeiten, so dass das Ermittlungsverfahren schnell beendet werden kann. Andernfalls kann sich ein Steuerstrafverfahren enorm in die Länge ziehen. Besonders, weil es zahlreiche Verfahren gibt und die Ermittlungen oft sehr lange andauern. Wenn es zu keiner Einigung kommt, dann wird ein gerichtliches Verfahren eingeleitet. Innerhalb des Verfahrens wird begutachtet, inwieweit eine Hinterziehung von Steuern oder eine andere Steuerstraftat vorliegt. Letztendlich entscheidet der Richter durch Urteil. Dann erfolgt entweder eine Schuldigsprechung oder ein Freispruch oder eine Geldbuße oder die Einstellung des Gerichtsverfahrens., Die Bestrafung ist entweder Geldbuße oder Freiheitsentzug. Das beurteilt sich nach der Höhe, dem Ausmaß und weiteren Gesichtspunkten. Steuerordnungswidrigkeiten dürfen lediglich mit einer Geldstrafe geahndet werden. Dazu gehört zum Beispiel die Steuerverkürzung, die Gefährdung der Steuer oder ähnliches. Man findet auch in anderen Gesetzesbüchern steuerstrafrechtliche Normen. Z.B. im Umsatzsteuergesetz. In den vergangenen Monaten haben Menschen selbst Anzeige gegen sich erstattet. Auf diesem Weg kann eine Strafbefreiung erfolgen. Es empfiehlt sich immer einen Rechtsanwalt zu beauftragen, da das Steuerstrafrecht überaus vielschichtig ist. Sofern jemand in den Verdacht der Hinterziehung der Steuern gerät, wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es wird dann begutachtet, ob tatsächlich ein Verdacht vorliegt. Die Fahnder leiten diverse Ermittlungen ein. Hierzu gehört u.a. die Hausdurchsuchung, die Beschlagnahme und Vernehmungen von Menschen. Bei der Durchsuchung können die Steuerfahnder Sachen und Datensammlungen einziehen. Anforderung einer solchen Durchsuchung ist immer ein Durchsuchungsbeschluss. Anderenfalls dürfen die Fahnder das Gebäude nicht betreten und auf keinen fall etwas sicherstellen. Wegen der hohen Zahl an Steuerhinterziehungen gibt es stetig mehr Kanzleien, welche sich auf das Steuerstrafrecht spezialisieren., Zum Steuerstrafrecht zählen Normen, die Sanktionen wegen Verstöße gegen das Steuerrecht vorschreiben. Was aber versteht man unter Steuern? Das Wort Steuer bedeutet Beihilfe, Stütze, Abzüge. Eine genaue Begriffserklärung steht in Paragraph 3 Abgabenordnung. Das Steuersystem ist sehr schwierig.Man unterscheidet zwischen verschiedenen Steuerarten. Zum Beispiel: Lohnabgaben, Einkommensabgaben, Umsatzsteuer, Kaptialertragssteuer, Gewerbesteuer, Ökosteuer, Kinosteuer, Biersteuer, Kaffeesteuer, Versicherungssteuer, Kraftfahrzeugsteuer, Körperschaftssteuer, Grundsteuer, Hundesteuer, Zweitwohnsitzsteuer, Schaumweinsteuer, Kirchensteuer und diverses mehr.

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