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Steuerstrafrecht Hamburg

by admin - Juni 11th, 2014.
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Anwalt Steuerstrafrecht

Die Hinterziehung von Steuern ist innerhalb der Bundesrepublik eine Straftat. Das Delikt ist mit samt einer Bestrafung von mindestens fünf Jahren Freiheitsentziehung oder Geldstrafe bestraft. Sogar der Vorsatz der Hinterziehung von Steuern ist strafbar. Allerdings darf sich der Betroffene die Independenz schenken, auf die Weise, dass er seine Schuld gesteht, bevor die Finanzverwaltung mit den Ermittlungen gestartet hat und ausführlich das Ziel jener Deliktsaufdeckung ermittelt hat . Ebenso darf die die Gefängnisstrafe in gravierenden Umständen maximal 10 J. verlängert werden. Zur Steuerhinterziehung zeigt einer sich schuldig, falls man eine Finanzbehörde in Unwissenheit über die Steuerangaben lässt. Ebenfalls zählt die Ausfuhr wie auch die Einfuhr beträchtlicher Größen an ordnungswidrige Waren als eine Hinterziehung von Steuern. Schattenwirtschaft gilt ebenfalls als eine Steuerstraftat, weil dies als Nettolohn eingeht, jedoch mittels des Brutto Lohns ermittelt. In dem Jahr2011 wurden über 14.000 Leute angesichts des Verstoßes gegen diese Zoll- und Steuerstrafrechtsvorschrift verurteilt. Mittlerweile entsteht ’ne kritische Diskussion über das Thema Selbstanzeige. Die Toleranz der Selbstanzeige ist gesunken & die Finanzbehörde fragt sich, in welchem Ausmaß die Selbstanklage nach wie vor toleriert wird.

Bis auf den heutigen Tag ist dieses Problem der Steuerhinterziehung ein äußerst hitziges Thema. Die Aufklärung besser gesagt Untersuchung jenes Delikts ist ziemlich detailliert und das Verfahren muss strengstens geplant sein. Das Verbrechen ist als Delikt gesehen. Im Steuerecht gibt es bis dato noch etliche Informationslücken hinsichtlich dieses Themas. Es scheint relevant, jene Gesetzeslücken für später auszufüllen. Zu diesem Zweck ist auch diese Steuersumme der Reichensteuer seitens der Bürger in Angriff genommen, dieSumme der Reichensteuer ist 45 %. Der hohe Anteil scheint die bekannteste Begründung für eine Hinterziehung der Steuern.

Als Fallbeispiel des Kavaliersdelikts der Steuerhinterziehung gilt Uli Hoeneß. Dieser Manager von dem FC Bayern München wurde von dem Münchner Landgericht aufgrund von Steuerhinterziehung verurteilt. Diese Strafe beträgt dreieinhalb J. Gefängnis Aufenthalt. Hoeneß hatte wie zahlreiche Straftäter Selbstanklage gestattet, aber samt den beigelegten Dokumente konnte keinerlei vollständige Selbstanklage eingestanden werden & hiermit keinerlei Freisprechung. Hoeneß ist von zwei Konten einer schweizer Bank angeklagt. Die Schadenssumme war eigentlich 3,5 Mil. Euro, doch Hoeneß selber korrigierte diese Summe auf 15 Million Euro. Es wurde entdeckt, dass ebenso jene Summe unwahr ist. Der eigentliche Schuldenbetrag liegt bei 27 Millionen €. Diese immense Summe ist von dem Strafgericht als sachgemäß akzeptiert wie auch auf diese Weise entscheidend für diesen Beschluss war. Jene Selbstanzeige von dem 17. Januar 2013 wurde nicht für effektiv angesehen, da dies ein insbesonderer schwerer Fall von Hinterziehung der Steuern war. Die Ankläger hat mit jener Bekräftigung die Gefängnisstrafe von 5,6 Jahren angeordnet. Zu einer Begleichung aller Steuerschulden kommt es auf gar keinen Fall. Zu der Schadensumme in Höhe von rund um 30 Mil. Euro gelangen noch alljährliche Zinswerte über 6 Prozent dazu. Auf diese Weise muss der FC Bayern München Manager um die fünfzig Millionen € nachzahlen. Jedoch ebenso dieser Wert wird sich potenzieren. Das ist deshalb so, sofern das Strafverfahren geschlossen beendet wird, kämen noch fünf % Zinswerte darauf. Somit müsste er dreißig Millionen sowie 11 Zinswerte zurückzahlen. An diesem Punkt würde die Schuldensumme auf rund siebzig Mil. € wachsen, welches ’ne schwierig zu bezahlende Menge scheint.

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