Treffpunkt Plaidt

Torten Hamburg

by admin - Juni 3rd, 2014.
Filed under: Allgemein. Tagged as: .

Normalerweise werden Kuchen rund (in der Regel mit dem Diameter von 20 – 30 Zentimetern) hergestellt. Bei diversen Tortenproduktionen wie auch in der gewerblichen Erzeugung werden zudem rechteckige Formen verwendet – die jeweiligen Teile werden an diesem Punkt meistens mit Cremeschnitten oder so bezeichnet. Die im italienischen Raum weit verbreiteten Kuppelformen sind heutzutage zusätzlich in Deutschland und in Ösiland zu finden. Daneben haben sich in den letzten Jahren zudem einige Phantasieformen etabliert (Sternform etc.), die aber vorwiegend in der privaten Zubereitung entdeckt werden.

Sind Torten heute mit zuckersüßer Konditorware gekoppelt, titulierte dieser Begriff vor vielen Jahren eine herzhafte Teigware. Im 18. Jahrhundert wurde eine Konditorware als Backware signifiziert, die in der Pfanne bereitet & als nächstes im Ofen gebacken wird. Bis Ende des 19. Jahrhunderts konnte im Appetit-Lexikon von Wien nachgelesen werden, dass eine Marine Torte, ein für die damalige Zeit weit verbreitetes Gericht, die Form von einem Segelschiff aufwies und anhand von Klößen aus Pilzen, Austernmuschueln, Krebsen und überdies Hechtragout befüllt wurde.

Während Brotlaibe oder Schrippen von Seiten Bäckern gebacken werden, gibt es für Bäcker von speziellen Backwaren wie bspw. Kuchen einen eigenen Berufsstand, nämlich Konditor. Er stellt genau genommen nicht ausschließlich Kuchen her, sondern zusätzlich verschiedene Nachspeisen, so beispielsweise schmackhafte französische Petit Fours.
Die Zubereitung von Backwaren ist im Regelfall ziemlich mühselig und die Erzeugung beansprucht vielmehr Fingerfertigkeit als das Backen eines simplen Kuchens . Darum gibt es Torten meist bei großen Ereignissen – ein gutes Exempel stellt die Hochzeitstorte dar.

Deshalb entsagt jemand, der Schonkost macht, gewollt auf Torten. In diesen gibt es reichlich Sahne & Buttercreme.Aufgrund der Inhaltsstoffe sind Torten wie Konditorwaren für speziale Anlässe.

Gleichlaufend entstand jedoch zudem ein Kuchen, wie er inzwischen üblich ist. Zu den historischsten Torten gehören eine Mandeltorte wie auch eine Linzer-Torte. Die ältesten Backrezepten für Kuchen reichen auch zurück bis Mitte des 17. Jahrhunderts. Dennoch entwickelten sich die Creme- & Sahnetorten, die inzwischen gängig sind, erst in dem Neunzehnten und Zwangzigsten Säkulum. Dies hängt auch mit der Entwicklung der Technik zusammen, denn ehe es Elektrik & vor allem elektrische Küchengeräte gab, musste Sahne mittels Schneebesen steifgeschlagen werden. Das war nicht ausschließlich aufwändig, sondern zudem sehr zeitaufwändig. Beispielsweise nutzen Konditoren aus Deutschland erst seit 1900 Säkulums Buttercreme.

Verschiedene Regionen kreieren verschiedene Torten. Eine berühmte Torte aus dem österreichischen Wien ist z. B. die Sacher Torte. Sie wurde vorab im Wiener Kochbuch von Gartler Hickmann im Jahre 1749 erwähnt. Diese ist eine Schokotorte mit Marmelade und einer Glasur aus Schokolade. Die Sachterorte aus Wien nennt sich in Bayern die Prinzregententorte. Diese besteht aus 8 sehr dünnen Biskuitböden und Schokobuttercreme wie auch einem Schokoguss. Die beliebteste deutsche Torte ist nebenbei bemerkt die Schwarzwälder Kirschtorte, die sich seit 1930 inDeutschland verbreitet hat. Hamburg Torten

Backwaren, welche leidenschaftlich zubereitet werden , außerdem äußerst köstlich sind, findet man nicht häufig, für so etwas muss man lange Detektiv spielen. Zahlreiche Konditoren fertigen mittlerweile nämlich nicht mehr selber, sondern gehören zu einer Industriekette, werden von namenhaften Industriebackstuben bestückt und tauen die tiefgefrorenen Backwerke einfach nur auf. Jedoch nicht die traditionelle Konditorei Boyens aus Hamburg.

Comments are closed.