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Übersetzung

by admin - Dezember 31st, 2015.
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In Deutschland arbeiten etwa 7000 von der Sozialversicherung eingetragene Übersetzer (inklusive Dolmetscher), der Großteil davon üben die Tätigkeit ganztags und damit als Hauptberuf aus. Über eine entsprechende Lehre verfügen allerdings nur rund 2/3, was zeigt, wie hoch die Rate der Quereinsteiger in diesem Beruf ist. Der Großteil der Sprachmittler arbeiten jedoch als Freiberufler und sind nicht fest in der Agentur, einem Verlag oder ähnlichem angestellt. Die Arbeitsaufträge von freiberuflichen Sprachmittlern bestehen aus Aufträgen von fachbezogenen Auftraggebern oder auch von Privatmenschen. Ebenfalls in den Übersetzungsagenturen finden sich eine Menge freite Mitarbeiter. Die Agentur übernimmt dann für eine vereinbarte Provision die Auftragsvermittlung an den Sprachmittler. Die Klienten kommen oftmals aus der Verwaltung, bspw. bei Behörden oder großen Firmen, aus der Ökonomie oder dem Verlagsbereich. Oft gibt es zwischen einer Agentur und einem Klient die längerfristige vertragsähnliche Beziehung., Normalerweise ergibt sich das Honorar des Sprachmittlers an der Menge des überstetzen Textes. Man differenziert dabei zwischen genormten Zeilen und Seiten, aber ebenso Zeichen sowie Wörtern, welche als Abrechnungsgrundlage dienen können. Es muss ausßerdem im Vorfeld festgelegt werden, ob es hierbei um das Schriftstück in der Ausgangs- oder Zielsprache geht. Auf Bedarf, beider Seiten, kann auch die verwendete Arbeitszeit als Rechnungsbasis dienen. Was sich bzgl. der Sprachmittler am ehesten lohnt, ist stets bedingt davon, welchen Anspruch das Schriftstück an die Translation stellt ebenso wie wie kompliziert die Übersetzungsleistung einzustufen ist. Generell sollte der Übersetzer im Rahmen einer zeitbasierten Rechnung am meisten verdienen. Dieses Modell ist am häufigsten bei Arbeiten in dem Gebiet Überarbeitung wie auch Lektorat eines Textes. Nicht selten entstehen Vergünstigungen bei regelmäßigem Auftragseingang., Eine bestimmte Zunft in der Bundesrepublik ist der Übersetzer. Er beschäftigt sich mit dem Übersetzen von geschriebenem Schriftstück von einer Sprache in die andere. Dabei ist es von Vorteil, wenn jedenfalls eine der beiden Sprachen, bestenfalls die Sprache, in welche gedolmetscht wird, vom Übersetzer auf herkunftssprachlichem Niveau beherrscht wird. Im Gegensatz zu einem Dolmetscher gibt es einen geschriebenen Text und könnte deshalb in temporärem Abstand zur Herstellung übersetzt werden. Der Dolmetscher muss die Arbeit des Übersetzers folglich im Prinzip direkt erfüllen. Darüber hinaus sollte ein Übersetzer auch darauf achten, dass dieser alle Stilelemente aus dem Ausgangstext im Zieltext hauptsächlich widerspiegeln kann. Darin liegt eine der größten Herausforderungen des Jobs und hieran erkennt man auch die Beschaffenheit der Tätigkeit. Man bezeichnet Übersetzer gleichermaßen als Sprachmittler., Wer eine Ausbildung an einer Hochschule zum Übersetzer absolviert, schließt diese mittels einer bundesweit einheitlichen Prüfung zum Übersetzer ab. Die Kernpunkte dieser Prüfung erfüllen einhaltliche Standards, damit jeder eine professionelle Qualität von den Übersetzern mit der Ausbildung erwarten kann. Das ist seit dem Jahre 2004 so festgelegt, vorher waren abhängig vom Bundesland beispielsweise die Handels- sowie Industriekammer oder ebenso ein Prüfungsamt des Bildungsministeriums verantwortlich. Mit Bologna folgte schlussendlich diese sinnvolle Vereinheitlichung. Unter bestimmten Bedingungen kann diese Prüfung auch ohne ein vormaliges Studium absolviert werden. In einer solchen Situation müssen die sehr guten Fremdsprachenfertigkeiten geprüft werden wie auch eine lange einschlägige Berufserfahrung vorliegen. Ebenso eine andere fachliche Ausbildung kann zur Prüfungszulassung akzeptiert werden., Grundsätzlichist die Bezeichnung Übersetzer keine rechtlich geschützte Berufsbezeichnung. Wer die Sprachen also gut kann ebenso wie Freude an dem Transformieren von Texten hat, kann ganz problemlos seine Freizeitbeschäftigung zu seinem Job machen ebenso wie mit dem freien Übersetzen Geld erwerben. Dermaßen einfach ist es allerdings dann jedoch nicht. Wer wirklich auf Dauer Kunden generieren möchte, kommt selten darum umher, sich einem der zahlreichen Jobverbände anzuschließen. Hierfür kann man sich dann aber auch mit Mitarbeitern unterhalten, erhält Hilfestellungen und kann den Klienten eine Verifizierung vorlegen. Übersetzer haben ebenso die Möglichkeit, sich zu einem Team zusammenzuschließen, damit sie noch effektiver arbeiten können. Welche Methode am Ende die beste ist, soll jeder Sprachmittler selber wissen. Die Klienten sollten sich sowieso bloß von der Qualität der Arbeit beeindrucken lassen.

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