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Übersetzungen

by admin - Oktober 10th, 2015.
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Übertragung heißt: Man dolmetscht eine Ausgangssprache in eine andere Zielsprache oder ein Schriftwerk von einer Ausgangssprache in eine andere Sprache. Die „Übertragung“ wird Übersetzen genannt. Man findet in Deutschland viele Personen, die das Übersetzen professionell machen. Es gibt 2 Arten von Sprachmittlern: den Übersetzter und den Dolmetscher. Der Dolmetscher übersetzt gesprochene Sprache in eine andere Sprache. Der „Der Übersetzter“ überträgt wiederum schriftliche Texte in eine andere Sprache. Der „Dolmetscher“ wird unmittelbar tätig. Der „Übersetzter“ fertigt einen Text an und muss nicht direkt übersetzen. Der Unterschied ist in erster Linie, dass der übersetzte Text des Sprachmittlers erneut verbessert werden kann .Das heißt: sog. „Wiederholte Korrigierbarkeit“. Diese Option gibt es beim Dolmetscher gerade nicht. Dem Sprachmittlerhört den zu übersetzenden Text nur einmal und er muss direkt übersetzen. Ein Sprachmittler ist auf nonverbale Gesichtspunkte wie zum Beispiel Gesten, Mienenspiel, Auftreten, Klangfarbe und allgemeine Körpersprache angewiesen. Hinzu kommt noch die Redegeschwindigkeit und Ausdrucksweise. Ein paar Sprachmittler üben lediglich die Zeichensprache aus. Sprachmittler werden vielmals in der Justiz, bei Notaren und Behörden benutzt. Z.B. falls ein Augenzeuge oder ein Beschuldigter die Landessprache nicht versteht, aber eine Aussage tätigen muss. Die Gerichte haben häufig keinen Sprachmittler. Aus diesem Grund wird ein selbstständiger Dolmetscher betraut. Die Sprachmittler, die am Gericht eingesetzt werden, müssen im Vorfeld beeidigt werden, da sie persönliche Informationen hören, die im Grunde nicht für die Allgemeinheit vorgesehen sind. In der EU gibt es angestellte Sprachmittler. Anwärter müssen im Vorfeld einen Auswahltest absolvieren. Es gibt verschiedene Arten von Übersetzungen. Man differenziert zum Beispiel Übersetzung von kulturellen Aspekten, Übersetzung von Literatur, Filmsynchronisation und Untertitelgestaltung, Übersetzung technischer Dokumentationen, Computergestützte Übersetzungen und Übersetzung von Texten aus der Quellsprache. Darüber hinaus kann man beim Dolmetschen unterschiedliche Bereiche entdecken: Dolmetschen bei Konferenzen, Konsekutivdolmetschen, Gestensprachedolmetschen, Schriftdolmetschen und Kabinendolmetschen.
Übersetzungen gibt es schon seit es die Sprache gibt. Da auf der Welt zahlreiche Sprachen zu hören sind, gibt es auch viele Sprachmittler, die sich auf eine spezielle Sprache konzentriert haben. Oder sie haben sich auf eine spezielle Technik des Übersetzens spezialisiert. Es gibt auch den Sprachmittler. Diese Person unterstützt Personen mit unterschiedlichen Kulturen. In der Regel Außenseitern und Migranten. In der BRD gibt es Studiengänge für den Job des Sprachmittlers. Die Hochschulauslbildung mag an einer Hochschule oder einer FH gemacht werden. Fachübersetzer suchen sich einen bestimmten Fachbereich aus, z.B.: Finanzwesen, Handelsrecht, Medizinrecht oder Pharmazeutik, Technik, Rechtswissenschaften. Diese speziellen Fachübersetzungen sind sehr gebräuchlich. Es lässt sich schwer feststellen, wieviele Übersetzer es in Deutschland gibt. Der Bereich ist diskontinuierlich, da es Lehrberufe gibt, allerdings parallel viele Menschen auf anderem Weg in den Beruf des Sprachmittlers einsteigen. Der Name ist nicht staatlich geschützt, so dass die Ausübung des Jobs auch ohne Examen denkbar ist. Es gibt aber bestimmte Namenszusätze, welche bloß nach Berufung ,durch Prüfung oder Studium benutzt werden dürfen. Zu diesem Thema zählen unter anderem: öffentlich bestellter Sprachmittler, ermächtigter Übersetzer, akademisch geprüfter Übersetzer, Diplom-Übersetzer, gerichtlich zertifizierter Übersetzer, Diplom Dolmetscher usw.. Die allermeisten Dolmetscher sind eigenständig. Jene bekommen ihre Texte direkt von den Auftraggebern. Die Bezahlung geschieht meistens nach übersetzter Textmenge. Man kann in Wörtern oder Zeichen abrechnen. Oder nach Arbeitszeit. Bei der Preisgestaltung spielen dann weitere Faktoren wie zum Beispiel: Schwierigkeit der Sprache oder des Textes, Umfang, Häufigkeit der Aufträge und Textwiederholungen eine entscheidene Rolle.

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